Samstag, 29. Juli 2017

Endlich Ablenkung von G20: Medien bauschen Messerstecherei in Barmbek zur „Terror-Attacke“ auf



Hamburg ist eine Hochburg der Ausländerkriminalität. Messerstechereien durch Südländer, vor allem Türken und Araber, sind hier schon seit den 1970er Jahren nahezu an der Tagesordnung. Zahlreiche vorwiegend deutsche (Todes-) Opfer sind über die Jahrzehnte schon zu beklagen. Den Medien war das gewöhnlich kaum eine Schlagzeile wert oder wurde als Einzelfall unter ferner liefen erwähnt. Meist begann das Vertuschen schon bei den Behörden. Umso verdächtiger ist es, welch ein riesiger politischer und medialer Aufriss wegen der gestrigen Messerstecherei eines Arabers in Barmbek gemacht wird.

Terrortainment Marke BILD-Zeitung


G20 raus aus den Schlagzeilen

Auf den aufmerksamen Beobachter wirkt der plötzliche Medien- und Politrummel um einen einzelnen Messerkanaken in Barmbek wie gesteuert. So, als hätten Behörden und Medien nur darauf gewartet. Wahrscheinlich haben sie das auch, vor allem Polizei und Innensenator, die aufgrund der G20-Krawalle in den letzten Wochen kaum noch aus den Schlagzeilen kamen. Herr Grote dürfte froh gewesen sein, dass sich gestern unvermittelt die Chance bot, den Medienrummel endlich wieder auf das Phantom des „islamistischen Terrors“ lenken zu können. Auch den US-hörigen Massenmedien in der Hansestadt war die Erleichterung anzumerken, endlich wieder über ihr propagandistisches Lieblingsthema berichten zu dürfen.

Geheimdienstlicher Hintergrund

Offizielle Terror-Propaganda und die bisher bekannten Fakten passen allerdings jetzt schon kaum noch zusammen. Außerdem finden wir schon jetzt einige deutliche Belege dafür, dass an der ganzen Sache etwas faul sein könnte, denn: Der vermeintliche Täter, der 26jährige Ahmad A., war beim Geheimdienst bereits vorher schon bekannt. Das könnte auch bedeuten, dass die ganze Tat mit Wissen bzw. unter den Augen des Geheimdienstes abgelaufen ist. Bei allen „Terroranschlägen“ in den letzten Jahren war es immer so, dass die Täter angeblich vorher schon den Geheimdiensten bekannt waren, wie immer man „bekannt sein“ zu verstehen hat.

So, so, der Geheimdienst kannte den Mann also...


 „Alluha Akba“-Rufe von Polizei nicht bestätigt

In der heutigen Pressekonferenz, die ganz wichtig im Rathaus abgehalten wurde, widersprachen sich Behördenvertreter gegenseitig. Zunächst hielt Innensenator Grote eine grot(t)enschlechte, holprige Propagandarede, die kaum Fakten, aber dafür jede Menge Gedöns enthielt. Grote musste natürlich unbedingt erwähnen, dass der vermeintliche Täter angeblich „Allahu Akbar“ gerufen habe. Dem hatte Polizeisprecher Timo Zill allerdings schon vorher gegenüber der Presse widersprochen: „Ein Augenzeuge berichtet nach dem Vorfall, der Angreifer habe „Allahu Akbar“ gerufen. Polizei-Sprecher Timo Zill will das nicht bestätigen“ (Quelle: MOPO, 28.07.2017). Auch die Leiterin der Polizei-Soko „BAO Barmbek“ bestätigte derlei Rufe nicht, sie äußerte auf der PK gar nichts zu „Alluha Akba“.

Der bisher bekannte Tathergang aus Sicht der Polizei (Stand: 29.07.17, 12 Uhr) ist sehr aufschlußreich, da er von den bisherigen Medienberichten abweicht: Demnach soll der spätere Täter gestern gegen 15 Uhr zunächst ganz friedlich im Edeka-Markt an der „Fuhle“ (Fuhlsbüttler Straße) einkaufen gegangen sein, Toastbrot und dergleichen, dann den Supermarkt verlassen haben, zur Bushaltestelle gegangen sein und in den Bus eingestiegen sein. Dann soll er den Bus aber wieder verlassen haben, in den Supermarkt zurückgekommen sein, dort ein Messer aus einem Regal ergriffen haben und auf das erste Opfer, einen 50jährigen Mann, eingestochen haben. Danach erfolgte noch im Supermarkt der Messerangriff auf eine weitere Person. Die nächsten Angriffe auf vier weitere Opfer erfolgten dann auf der Flucht, also wohl in Panik, um vom Tatort wegkommen zu können.

"Noch einkaufen" oder nur einkaufen?


Erst Toastbrot, dann Terror?

Diese polizeiliche Darstellung widerspricht der Behauptung der BILD-Zeitung, die folgendes schrieb: „Es ist 15.11 Uhr, als bei Feuerwehr und Polizei unzählige Notrufe eingehen. Zu der Zeit lief ein Mann über die Straße in einen Edeka-Markt hinein. „Der Mann hat unvermittelt auf Kunden eingestochen, dabei gab es einen Toten und mehrere Verletzte“, sagte Polizeisprecherin Heike Uhde.“ (Quelle: BILD). Warum hätten „zahlreiche Notrufe“ eingehen sollen zu einem Zeitpunkt, wo der angebliche Täter erst wieder in den Edeka hineinging? Zu diesem Zeitpunkt war ja noch gar nichts passiert, da der Mann zuvor ja nur friedlich im Supermarkt eingekauft hatte.

Warum sollte der Mann überhaupt in den Supermarkt zurückkehren und dort einen „Terrorangriff“ starten, nachdem er zuvor ganz friedlich sein Toastbrot gekauft hatte? Das ergibt wohl nur für die Lügenpresse einen Sinn. Die MOPO erdichtet dazu folgende Schlagzeile: „Vorm Angriff wollte er noch einkaufen“. Klar, wenn jemand einen Terrorangriff im Namen Allahs begehen will, dann muss er vorher unbedingt noch sein Toastbrot kaufen, das macht natürlich Sinn.

Und vor allem steigt er erst mal in den Bus und ist fast schon weg, als ihm plötzlich einfällt: „Ach Mensch, ich wollte ja noch ein bißchen Terror machen, da muss ich ja wieder aussteigen“. Ärgerlich, wenn Terroristen so schlecht auf ihre Tat vorbereitet sind. An der Fuhlsbüttler Straße gibt es allerdings so viele Läden und so viel Einkaufstrubel, dass der Mann auch einfach ein, zwei Stationen mit dem Bus hätte fahren können, um an der nächsten Ecke auf Passanten einzustechen. Er hätte dazu also gar nicht wieder aussteigen und zurücklaufen müssen.

Kannten sich Täter und erste Opfer?

Warum aber hat er das getan? Wer die Schilderung auf der Pressekonferenz mitverfolgt hat, der bekam den Eindruck, als hätte der spätere Täter den Bus ganz gezielt wieder Richtung Edeka verlassen, so als hätte er dort jemanden erkannt, mit dem er noch ein „Hühnchen zu rupfen“ hatte. Gerade bei Südländern ist das vom Verhalten her bekannt, dass sie durchdrehen, wenn sie jemanden sehen, mit dem sie noch eine Rechnung offen haben. Das könnte hier der Fall gewesen sein.

Was an der bisherigen Medienberichterstattung auffällt: Es wurde bislang so gut wie gar nichts über das erste Opfer, den 50jährigen Mann, berichtet. Die Polizei ließ verlauten, dass er „Deutscher“ sei, sonst wissen wir nichts. „Deutscher“ heißt heutzutage ja auch nichts mehr. Es kann also auch ein Ausländer mit deutschen Papieren gewesen sein. Die vielen „Augenzeugen“ vor Ort haben zumindest in öffentlichen Netzwerken wie Twitter & Co. bislang keinerlei Details zum ersten Opfer genannt, auch nicht ob Täter und Opfer sich zum Beispiel kannten bzw. ob es vor der angeblich „unvermittelten“ Tat noch ein Wortgefecht zwischen beiden gab. Dabei wäre es durchaus möglich, dass Täter und erstes Opfer vorher schon mal miteinander zu tun hatten. Vielleicht sogar kurz zuvor beim Einkauf des späteren Täters. Gerade bei Südländern genügt ja schon ein „falscher Blick“, um Opfer ihrer Aggressionen zu werden.

Bundesweit gesteuerter Riesenaufriss

Der Umstand, dass im Internet unzählige Berichte und Nachrichten über den Täter kursieren, aber nichts über die Opfer, vor allem das erste Opfer, macht misstrauisch. Polizei und Medien fokussieren sich voll und ganz auf den vermeintlichen Täter und schlachten den Vorfall politisch aus. Bemerkenswert ist, wie schnell ein großes Aufgebot an Sonder- und Spezialkräften in Barmbek aufschlug und die gewünschten Bilder von schwer bewaffneten, vermummten Polizeieinheiten lieferte, die eine Art Kriegszustand in Barmbek suggerierten. Auch die Tatsache, dass bundesweit sofort alle etablierten Medien in gleichgeschalteter Weise mit großen Schlagzeilen die Messerstecherei als „Terror-Attacke“ propagierten, ist äußert verdächtig und verlogen, denn objektive Belege gibt es bislang keine.

Die 9/11-Lüge, von BILD wieder gerne aufgewärmt


Das hindert aber vor allem das Atlantikbrückenblatt BILD-Zeitung nicht daran, Barmbek als Aufhänger zu benutzen, um Hamburg zur „Terror-Hochburg“ zu erklären und Mohammed Atta als angeblichen „Terrorpiloten“ von 9/11 wieder aufzuwärmen. Dabei ist es längst erwiesen, dass Atta für die Inszenierung des 11. September 2001 lediglich als (CIA-) Statist missbraucht wurde und auf keinen Fall in einem der Flugzeuge am Steuer saß. Atta war nicht mal in der Lage, eine kleine Chessna zu fliegen, geschweige denn einen großen Jumbojet mit der Treffsicherheit eines Meisterpiloten aus luftiger Höhe zielsicher ins WTC zu lenken. In den USA pfeifen es die Spatzen seit Jahren von den Dächern, dass die Bush-Administration bei 9/11 ihre Finger im Spiel hatte, um einen Vorwand für ihre neue Geostrategie zu schaffen.

Wer stieg wirklich aus dem Bus aus?

Barmbek macht deutlich, dass Politik und Medien offenbar keine Gelegenheit auslassen, um Vorfälle mit „Flüchtlingen“ reißerisch zu angeblichem „Terror“ aufzubauschen. Wahrscheinlich haben sie deshalb überhaupt so viele „Flüchtlinge“ ins Land gelassen, weil sie genau wussten, dass es dann häufiger zu solchen aggressiven Tätlichkeiten kommt, die sie dann als „Terror“ aufbauschen können. Immer wenn Geheimdienste mit im Spiel sind, liegt zudem der Verdacht nahe, dass die Attacken gar nicht zufällig passierten, sondern mindestens kalkuliert oder gar geplant waren.

Was wäre denn, wenn der Mann, der in den Bus einstieg, gar nicht wieder ausgestiegen ist, sondern an seiner Stelle ein anderer? Die meisten arabischen Männer in dem Alter sehen sich auf den ersten Blick sehr ähnlich, für normale Zeugen wären sie kaum zu unterscheiden. Diese Version würde zumindest plausibel machen, warum der Mann erst einstieg und dann plötzlich wieder ausstieg. Weil es vielleicht gar nicht derselbe war. Wer aber stieg wirklich aus und ging zum Supermarkt, um dort ein Messer zu zücken?

Bis zum Beweis des Gegenteils bleibt der tödliche Vorfall in Barmbek leider ein gewöhnlicher Fall von Ausländerkriminalität, die in Hochburgen der Überfremdung an der Tagesordnung sind. Hamburg hat einen Ausländeranteil von rund 30 %, auch in Barmbek leben zunehmend mehr Fremde als Deutsche, das sorgt auch beim täglichen Einkauf zweifellos für immer mehr Spannungen. Bislang wurde diese Ausländerkriminalität zumeist verharmlost, vertuscht und verschwiegen. Plötzlich aber kommt sie Politik und Medien als Vasallen der US-Globalisten gut zu Pass. Manchmal wie in Barmbek fast ein bißchen zu gut, um an Zufall zu glauben.

Montag, 24. Juli 2017

Schulz warnt vor „Flüchtlingskrise“? – Wir warnen vor Schulz (und BILD)!



„Zum Regieren brauche ich nur BILD, BamS und Glotze“, so der legendäre und vor allem entlarvende Spruch des damaligen SPD-Kanzlerkandidaten Gerhard Schröder. Auch heute noch ist die BILD-Zeitung trotz schwindender Auflagen der „Kanzlermacher“. Am gestrigen Sonntag (23.07.2017) veröffentlichte das Blatt der Machteliten ein Interview mit SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz und verbreitete mit großer Schlagzeile dessen Propaganda: „Martin Schulz warnt vor neuer Flüchtlingskrise“, trommelte BILD am Sonntag (BamS) für den bislang erfolglosen SPD-Politiker, der sich im Wahlkampf heuchlerisch als großer Warner vor noch mehr fremden Horden aufspielen will.

Kanzlermache Marke BILD-Zeitung




Die vermeintliche „Warnung“ verfehlte ihre Wirkung in den etablierten Medien nicht. Alle führenden Blätter griffen die Parole auf, zumeist ebenso unkritisch in der Aufmachung wie BILD. Teilweise wurde auch die postwendende Reaktion des CSU-Generalsekretärs Andreas Scheuer gebracht, der die Heuchelei von Schulz und BILD ganz richtig erkannt hatte: „Da redet einer von einem neuen Flüchtlingsstrom, der selbst alle Maßnahmen zur Begrenzung abgelehnt und bekämpft hat“ (Quelle z.B. WELT, 24.07.2017). Recht hat er, der Scheuer. Die Sozis haben es genau so wenig wie alle anderen etablierten Parteien nötig, sich als Mahner und Warner in Sachen Massenüberfremdung aufzuspielen, sie sind selbst seit Jahrzehnten Drahtzieher in Sachen Überfremdung.



Natürlich liegt Schulz mit seiner Warnung trotzdem richtig, aber dies zu prophezeien ist nun auch wirklich kein Kunststück, denn: Die Ursachen für Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden Menschen aus Krisen- und Kriegsgebieten sind nach wie vor nicht beseitigt und sollen nach dem Willen der globalen Machteliten auch gar nicht beseitigt werden. Sie wollen ja, dass nationale Grenzen zugunsten einer Weltregierung eingerissen und solidarische Volksgemeinschaften durch biologische Zersetzung zerstört werden. Nur dann lässt sich ihr Ziel – ein globales Beherrschen aller Menschen und Rohstoffe – erreichen.



Dazu gehört auch ganz elementar die Schaffung eines globalen Humankapitals, das sich unabhängig von nationalen Eigenheiten weltweit an allen Standorten nach Belieben einsetzen respektive ausbeuten lässt. Je rassenloser, desto seelenloser. Je grenzenloser, desto willenloser. In Europa ist das nur durch eine massive biologische Durchmischung der Völker Europas mit fremden Heerscharen zu erreichen. Die mit Beginn der Nachkriegsordnung einsetzende schleichende Überfremdung geht den globalen Machthabern scheinbar nicht schnell genug, sie pumpen jetzt rücksichtlos Millionen um Millionen fremder Horden binnen kürzester Zeit in den „alten Kontinent“.



Von daher kann sich jeder an fünf Fingern abzählen, dass die Machteliten noch lange nicht fertig sind mit ihrer Überfremdungspolitik. Auch CSU-Chef Horst Seehofer bestätigte laut Handelsblatt vom 24.07.2017 in der „Welt am Sonntag“ wissend: „Die Migrationswelle wird weitergehen“. Seehofer gab Merkel die Schuld an der massenhaften Überfremdungswelle vom Herbst 2015, weil Merkel am 4. September 2015 entschieden hatte, die Grenzen einfach für alle zu öffnen, die da kommen wollten (und vorher schon gezielt von der Medienpropaganda eingeladen worden waren). 

Nicht ganz so verbreitet wie BILD: Scheuer entlarvt Schulz als Heuchler




Was Seehofer verschwieg: Merkel war nicht die alleinige Übeltäterin, sondern das ausführende Organ eines transatlantischen Machtkartells, dem nicht nur sie, sondern auch alle anderen führenden BRD- und EU-Politiker angehören, einschließlich Seehofer selbst. Die Schaffung des EU-Konstrukts geht ebenfalls auf dieses Machtkartell zurück und dient einzig dem Zweck, nationale Grenzen und Völker in Europa zu beseitigen und den Boden für eine globale Einverleibung des Kontinents zu bereiten. Hier treffen wir auch wieder auf Martin Schulz, der sich seit 1994 über viele Jahre als EU-Spitzenfunktionär an der Zerstörung und Ausbeutung Europas durch globale Kartelle beteiligt hat. Einschließlich der Durchsetzung von Überfremdung und Massenzuwanderung in jeglicher Form!



Schulz hat über zwanzig Jahre als williger Helfer Brüssels dazu beigetragen, die EU als Institution, um nicht zu sagen als „Obersten Sowjet“ Europas zu legitimieren. Die EU spielt sich als höchstes Entscheidungsgremium über alle Völker Europas auf, wobei die Entscheidungen letztlich hinter verschlossenen Türen von einem nicht gewählten Gremium namens „Europäische Kommission“ gefällt werden, die ähnlich strukturiert ist wie der „Ministerrat“ der ehemaligen UdSSR. Dieser „Oberste Sowjet“ Europas soll nach Schulz Ansicht auch die „Flüchtlingskrise“ lösen, vorerst, indem erst mal „andere EU-Länder“ die nächsten Flüchtlingshorden abnehmen sollen. Dabei weiß Schulz natürlich ganz genau, dass die Fremden dort nicht einfach bleiben werden. Wenn sie erst mal in Europa sind, verbreiten sie sich rasend schnell überall hin – und Grenzen, die sie stoppen könnten, wollen weder Schulz noch Merkel wieder einführen.



Was Schulz in Zusammenarbeit mit der BILD-Zeitung, als dem meist gelesenen Massenblatt der einfachen Leute, inszeniert, ist ein simpler Taschenspielertrick: Die Wähler sollen nicht die „böse“ Merkel wählen, sondern den „guten“ Schulz. Der Schulz muss es ja „gut“ mit uns meinen, weil der uns ja vor den nächsten „Flüchtlingsströmen“ warnen will. Klingt plump und durchschaubar, aber genau darauf fallen leider immer noch genug Wähler herein. Wenn der Schulz aber erst mal Kanzler geworden ist, wird er die Überfremdungsstrategie genauso fortsetzen wie Merkel, Schröder oder Kohl. „Schulz“ ist nur ein anderer Name für Merkel, Kohl oder Schröder, ein anderer Name für dasselbe Problem: Nämlich dass wir Deutschen von Vasallen fremder Mächte regiert werden und durch Wahlen diese Fremdherrschaft nicht abschaffen können.



Schulz vermeintliche Warnung ist Heuchelei, denn er will die fremden Horden genauso hier haben, wie die anderen. Aber in (oder für?) BILD spielt Schulz gerne den wichtigen Mahner gegen Asylanten auch wenn das total unglaubwürdig ist. Aber es scheint seine Aufgabe zu sein, den Wahlkampf anzuheizen und das Volk nach Jahren der Ernüchterung und Enttäuschung gegenüber der „Demokratie“ wieder für das große Bundestagswahltheater zu mobilisieren. Die Medien hatten dazu Ende letzten Jahres bereits den „Schulz-Effekt“ erfunden, von dem keiner weiß, worin der bestehen soll, aber überall steht halt, dass Schulz einen „Effekt“ haben soll. Nun ist die große Warnung vor den Asylanten also die nächste Propagandanummer mit Martin Schulz. Kein „Effekt“, aber ein Affekt.


Immerhin: Für seine Laiendarsteller-Rolle als Kanzlerkandidat und Sprücheklopfer hat Schulz seinen höchst bequemen und top bezahlten Posten als EU-Parlamentspräsident aufgegeben. Oder haben die Machteliten darüber hinaus noch andere Pläne mit Schulz? Es ist schon merkwürdig, dass ein langjähriger EU-Funktionär sein warmes Nest im EU-Parlament aufgibt, um sich in einen undankbaren und sinnlosen Wahlkrampf in Deutschland zu stürzen. Zumal er weder besonderes Charisma noch Talent dafür besitzt. Für Außenstehende muss das wie eine Strafversetzung aussehen, die sich nur noch plausibel machen läßt, wenn wir davon ausgehen, dass Schulz als trojanisches Pferd aufs Schlachtfeld geschoben wird. Trauen Sie dem Mann also nicht über den Weg, wenn er Sie vor Asylantenströmen warnen will, die er selber auch reinlassen würde. Behalten Sie den Schulz lieber genau im Auge und warnen Sie Ihre Mitmenschen vor ihm und seinen PR-Freunden bei der Lügenpresse.


Mittwoch, 19. Juli 2017

Nach 20 Jahren: Neue Aspekte im Mordfall Diana Spencer?



Ein "Geschenk" für den "royalen Besuch" heute in Berlin
 
Es war einmal ein einfaches Mädchen aus bürgerlichem Hause, das seinen Traumprinzen heiratete und mit ihm glücklich bis an ihr Lebensende lebte. So hätte die Geschichte über Lady Diana und Prinz Charles in die Märchenbücher eingehen können – aber es war alles ganz anders und nahm ein schlimmes Ende, das auch zwanzig Jahre nach dem tödlichen „Unfall“ am 30. August 1997 in Paris nicht aufgeklärt ist.

Kein Attentat? - Die Lügenpresse hält an der offiziellen Version fest


Ja, es hätte ein „tragischer Unfall“ sein können. Die Umstände und das Verhalten von Behörden, Politik und Teilen der Medien sprechen jedoch dagegen. Ein Unfall lässt sich lückenlos untersuchen und sauber dokumentieren. Alle Zweifel wären dann ausgeräumt.  Doch das war von Anfang an nicht gewollt, wie entscheidende Widersprüche in der offiziellen Version – der vom „tragischen Unfall mit Todesfolge“ – aufzeigen. Das fing schon damit an, dass die Mercedes-Ingenieure, die ihre Fahrzeuge zweifellos am besten kennen, das Unfallwrack nicht untersuchen durften (Quelle: National Journal, September 1997),und später Teile des Wracks nicht mehr nachuntersucht werden konnten  weil ausgerechnet in diesem Lager des Pariser Justizgebäudes, wo die Teile angeblich lagerten, rein zufällig ein Feuer ausbrach und alles vernichtete (Quelle: Wikipedia-Eintrag zu Diana).

Die Hauptverdächtigen, für alle die nicht an die offizielle Version glauben, sitzen im britischen Königshaus. Insbesondere die unerträgliche Queen Elizabeth II. und ihr Mann Prinz Philip. Wie wir noch sehen werden, könnten die wirklichen Planer des Attentats auch woanders sitzen, aber es haben sich grundsätzlich zwei Motive für einen möglichen Mordplan herauskristallisiert, die bis heute als wahrscheinlich angesehen werden.

Ressentiments gegen Muslime

Motiv Nr. 1: Das britische Königshaus verachtete die Beziehung zwischen der „Prinzessin der Herzen“ und dem arabischstämmigen Muslim Dodi Al Fayed. Im Königshaus befürchtete man gar, dass Diana ein Kind von dem Araber bekommen würde und plötzlich arabische Interessengruppen - neben den bislang exklusiv jüdischen - in das britisch-blaublütige Establishment eingedrungen wären. Warum das so sein soll, obwohl Diana schon seit einem Jahr von Prinz Charles geschieden war und ihr Kind somit scheinbar keine verwandtschaftliche Beziehung mehr zum Königshaus gehabt hätte, werden wir noch beleuchten. Das Motiv ist sehr emotional und daher sehr verbreitet, zumal auch ein latenter „Rassismus“ gegen Araber mitschwingt, der dem britischen Königshaus gerne attestiert wird. Aus guten Gründen, wie wir noch sehen werden.

Störte Diana das globale Waffengeschäft?

Motiv Nr.2 ist hingegen eher rational und wurde von der international gelenkten Presse möglichst wenig publik gemacht:  Es geht um Dianas politisches Engagement für Menschenrechte und vor allem ihre sehr aktive Kampagne gegen den Einsatz von Landminen und gegen Waffenhandel mit Ländern wie Israel, die die Menschenrechte nicht respektieren. Dieses Motiv berührt ganz empfindliche Stellen globaler Machenschaften der USA und Großbritannien. Die Untersuchung ihres Todes zeigte laut Michael Mansfield, der den Vater von Dianas Freund Dodi Al Fayed in dieser Sache vertrat, dass Diana Vorbereitungen getroffen hatte, auch die britische Komplizenschaft beim internationalen Waffenhandel öffentlich anzuprangern (Quelle: Daily Mail vom 12. März 2010).

Dianas Stimme hatte damals weltweites Gewicht, sie war sogar für den Nobelpreis nominiert. Das könnte von Regierungs- und Geheimdienstkreisen durchaus als ernsthafte Bedrohung angesehen worden sein. Immerhin gehört die britische Waffenindustrie zu den drei größten der Welt. Fühlte man sich dort durch Dianas Pläne in die Enge getrieben und fürchtete um milliardenschwere Geschäfte?

Die Waffengeschäfte von Dodis berühmten Onkel

In eine ganz andere Richtung wurde in all den Jahren überhaupt nicht spekuliert, obwohl dies durchaus auf der Hand lag: Diana war ausgerechnet mit dem Neffen des berüchtigten globalen Waffenhändlers Adnan Kashoggi zusammen. Denn die Schwester von Dodis Vaters Mohamed war mit Adnan Kashoggi verheiratet, der dadurch zu Dodis Onkel wurde. Was wußte Dodi über die (früheren) Waffengeschäfte seines Onkels und was bekam Diana über ihn davon mit? War es vielleicht gar kein Zufall, dass Diana eine Beziehung mit Dodi einging? Wollte sie über ihn an Informationen gelangen, die sie für ihre Kampagnen gegen den Waffenhandel brauchte?

Diana und die acht US-Präsidenten

Was viele nicht wissen: Auch Diana war alles andere als ein einfaches Mädchen aus bürgerlichem Hause. Die internationale Klatschpresse hält die Öffentlichkeit zum Narren, da sie behauptet, es handele sich bei Diana um eine einfache Dame aus dem Volk. Laut Wikipedia führten die Spencers „im Jahre 1700 ihren Stammbaum mit dem der Familie Churchill zusammen, als Anna Churchill, die Tochter von John Churchill, 1. Duke of Marlborough, Charles Spencer, 3. Earl of Sunderland, ehelichte. Ein Nachfahre dieses Ehepaares ist neben Diana Spencer der britische Premierminister Winston Churchill. Die Spencers stammen außerdem von verschiedenen illegitimen Abkömmlingen der englischen Könige Karl II. und Jakob II. ab. Von Jakob  II. stammt Diana durch dessen illegitime Tochter Henrietta FitzJames ab, deren Mutter Jakobs Geliebte Arabella Churchill war. Außerdem war Diana mit acht verschiedenen US-Präsidenten verwandt, darunter George Washington und Franklin D. Roosevelt.“

Tilman Knechtel schreibt in seinem Buch „Die Rothschilds“ darüber: „Lassen Sie sich das noch einmal auf der Zunge zergehen: Diana war mit acht (!!) verschiedenen US-Präsidenten verwandt. Acht Präsidenten können ihren Stammbaum bis zu Henry Spencer Say, geboren im Jahr 1420 in der Grafschaft Northhamptonshire, zurückverfolgen. Da US-Präsidenten gewählt werden, kann es sich nicht um Zufall handeln, wenn acht Personen aus derselben Blutlinie in unterschiedlichen Epochen zum Präsidenten gemacht werden. Das muss bedeuten, dass zumindest diese acht Präsidenten gezielt aus einem elitären Genpool ausgewählt wurden. Die Verwandtschaft mit acht Präsidenten über 19 Generationen ist gemäß jeder Wahrscheinlichkeitsrechnung nahezu unmöglich, wenn die Präsidenten nicht bewusst, basierend auf ihrer Blutlinie, ausgewählt wurden. Das mag unfassbar klingen, doch die Welt an der Spitze der Pyramide ist eben sehr klein, was dazu führt, dass sich die Wege der Elite kreuzen“.

Auch Diana gehörte (schon vor ihrer Heirat mit dem britischen Thronfolger) zu dieser „Spitze der Pyramide“ und war sie sich dessen sicher auch bewusst. Ihre Ehe mit Charles war ganz sicher kein Zufall. Die Elite hatte Pläne mit den beiden. Die jedoch durch die Trennung zunichte gemacht wurden. Musste Diana beseitigt werden, weil sie sich nach der Trennung ihren elitären Kreisen zu widersetzen begann? Aber wohlmöglich schon zu viel wusste? Kreuzten sich ihre Wege und die ihrer elitären Verwandtschaft im Alma-Tunnel von Paris, weil Diana wie einst ein Kennedy auf Abwegen war?

Alle Verbindungen führen zu den Rothschilds

Ein kaum beachteter Aspekt ist, dass Diana nicht nur aus einer mächtigen Familie stammt, sondern dass die Verbindungen aller Beteiligten – der Spencers, des britischen Königshauses und auch der Verwandtschaft von Dianas neuem Lebensgefährten Dodi Al-Fayed – zur mächtigsten Familie der Welt führen: Den Rothschilds. Königin Elizabeth II. und Prinz Philip sind nicht nur eng mit den Rothschilds befreundet, sondern über die Familie Mountbattan auch mit ihnen verwandt.

Auch über Dianas direkte Verwandtschaft besteht die plausible Theorie, dass Diana die illegitime Tochter des Multimilliardärs Sir James Goldsmith sei. Die Goldsmiths waren früher die Goldschmidts und Teile der Familie lebten zusammen mit den Rothschilds in der Frankfurter Judengasse. Das erste Mitglied der Goldschmidt-Familie heiratete 1878 einen Spross der Rothschilds. Es folgten viele weitere Vermählungen zwischen den beiden jüdischen Familienclans, die bis heute Teil des englischen Hochadels sind. Sir James Rothschild war ein berüchtigter Playboy und Dianas Mutter Frances Shand Kydd war Teil seines engsten Freundeskreises. Die englische Journalistin Tina Brown verfasste 2007 ein Sachbuch „The Diana Chronicles“, das sich in England zu einem Platz-Eins-Bestseller mauserte. Sie hält eine Affäre zwischen Dianas Mutter und James Goldsmith für sehr wahrscheinlich.

Dodis Onkel Adnan Kashoggi verbindet nachweislich ein langes geschäftliches Engagement mit den Rothschilds. Er gründete zusammen mit dem bekannten Rothschild-Agenten Peter Munk, einem nach Kanada ausgewanderten ungarischen Juden, den größte Goldminen-Konzern der Welt: Barrick Gold. Einen solchen Konzern könnte niemand ohne Einverständnis der Rothschilds führen. Gleiches gilt für Kashoggis globale Waffengeschäfte. Seit 2010 gehört Nathaniel P. Rothschild dem Direktorium von Barrick Gold an. Kashoggis Verwicklungen in die von den USA geführte Iran-Contra-Affäre belegt, dass Kashoggi mindestens mit dem CIA zusammenarbeitete, vermutlich parallel auch mit dem israelischen Mossad. Irgendwann passte Kashoggi wohl nicht mehr ins „Programm“: Er wurde von der US-Justiz scheinheilig per Haftbefehl gesucht und in der Schweiz festgesetzt. Die Kaution von 5 Mio. US-Dollar, um wieder auf freien Fuß zu kommen, wurde jedoch von seiner Verwandtschaft über Kredite der Rotschild-Bank Barclays beglichen.

Wie gesagt, an der Spitze der Pyramide ist die Welt klein und vor Mord wird nicht zurückgeschreckt, wenn dieser oder jener Teil der Elite sich irgendwie bedroht fühlt. Sofern Diana oder Dodi nicht selber das Problem waren, könnte es auch eine stellvertretende Abstrafung gewesen sein, die sich z.B. gegen Vater Mohmed Al Fayed gerichtet haben könnte. Der war zu der Zeit als äußerst umtriebiger und erfolgreicher Geschäftsmann in Großbritannien aktiv und könnte dort den Geschäften der Rothschilds in die Quere gekommen sein. In alternativen Medienberichten wird darauf hingewiesen, dass Mohamed Al Fayed damals hoffte, Teil des englischen Hochadels zu werden, was ihm aber aus bekannten Gründen strikt verwehrt blieb, denn dort hockten schon die Juden.

War der geplante „Kampf der Kulturen“ bedroht?

Bis heute ist unklar, ob Diana bereits schwanger von Dodi Al Fayed war oder nicht. Untersuchungen und Medienberichte widersprachen sich alle paar Jahre. Der Münchner Merkur vom 22.09.1997 schrieb auf Seite 10, dass Diana schon in der 6. Woche war. Tatsache ist, dass die Geburt eines anglo-arabischen Kindes eines so weltberühmten Paares sicher nicht auf Gegenliebe der Rotschilds und ihrer angelsächsischen Statthalter gestoßen wäre. Die Geburt eines solchen Kindes hätte das weltweite Interesse an der arabischen Kultur positiv fördern können, was zu der Zeit gerade für die weltweite Solidarität mit Palästina ein wichtiger Faktor gewesen wäre. Das bestätigt auch der Journalist und Autor Nicholas Davies, der mehrere Bücher über Diana verfasst hat. Im ZDF-Magazin „Frontal21“ 21.-28.10.2003 äußerte Davies, dass Diana nach ihrem Einsatz gegen den Gebrauch von Landminen „noch größere Pläne“ hatte:

„Beginnen wollte sie damit in einem palästinensischen Flüchtlingslager, im Gaza-Streifen oder in der Westbank. 'Das muss ein Ende haben, diese Kinder dürfen nicht weiter in diesen Verhältnissen leben müssen', sollte ihre Nachricht sein." Eine Nachricht, die insbesondere Israel als damals weltweit angeprangerter Terrorstaat gar nicht gefallen haben dürfte.

Zum Ende der 1990 Jahre hin muss global gesehen unbedingt schon den von den Zionisten geplante „Kampf der Kulturen“ („Clash of Civilisation“), also ihr Kampf gegen die arabische Welt, als Hintergrundfaktum einbezogen werden. Von 1997 an waren es nur noch vier Jahre, bis der „Kampf der Kulturen“ am 11. September 2001 in New York offen ausbrach. Standen Dianas Pläne der neuen Geostrategie der USA und Großbritannien im Wege?

dunkle Vorahnung in Dianas Brief


Diana hatte scheinbar eine Vorahnung, dass ihr Ex-Gatte Charles sie loswerden wollen könnte. In einem Brief, den sie selbst schrieb, sagte sie,  dass Charles einen Autounfall mit Bremsversagen für sie planen würde.  Als die britische Zeitung The Mirror diesen Brief 2003 veröffentlichte, durfte der Name von Prinz Charles nicht genannt werden, wie das Deep Journal am 12. Dezember 2005 berichtete.

Die Vorahnung bestätigte sich. Und wie auch beim Mord an Uwe Barschel, der sich kurz vor seinem Tod mit Dodis Onkel Adnan Kashoggi im Genfer Hotel treffen wollte, begann ein Verwirrspiel von Behörden, Politik und Medien, das bald kaum noch einer durchschaute. "Seit Beginn der Ermittlungen werden wir überschüttet mit widersprüchlichen Geschichten, die die französischen Ermittler in Umlauf bringen", zitiert FOCUS 38/1997 (S. 336) die britische Tageszeitung The Guardian.

Besonders misstrauisch musste die Behauptung machen, „wonach bei dem als absolut zuverlässig geltenden Fahrer von Dodi al-Fayed, Henri Paul, eine hohe Dosis von Drogen und Alkohol im Blut diagnostiziert worden sei. Im Münchner Merkur (22.9.1997, S. 10) lesen wir dazu folgendes: "Ein Kollege des stellvertretenden Sicherheitschefs aus dem Pariser Hotel Riz sagte vor der Kirche in Lorient [bei der Beerdingung von Henri Paul], Paul sei weder Trinker noch depressiv gewesen. Auf einer Kranzschleife stand: »Ruhe in Frieden, Henri, Deine Freunde lassen sich nicht täuschen«."(Quelle: National Journal, September 1997)

Diana im Visier von CIA und NSA

Alkohol und Drogen im Blut gelten als klassische Todesursache eines Geheimdienstmordes. Und tatsächlich waren im Hotel Ritz, wo sich Diana und Dodi kurz vor der Todesfahrt zum Abendessen aufhielten, Geheimdienstagenten anwesend:  "Dianas Tod: Geheimdienst war im Hotel", titelte BILD am 9. 9. 1997. Offenbar kein Zufall, denn CIA und NSA hatten Dianas Aktivitäten schon lange im Visier. Die NSA gab zu, dass ihrerseits 39 Dokumente, insgesamt 124 Seiten, mit streng geheimen Informationen über Diana angelegt worden seien. (Quelle: rumormillnews.com).

Michael Mansfield vertrat die Ansicht, dass Diana vielleicht nur einen Denkzettel erhalten sollte. In einem Artikel des Daily Mail vom 12. März 2010 wird Manfield zitiert: „Niemand wollte sie tot sehen“. Aber irgendjemand wollte es dann offenbar doch. Und die Ungewöhnlichkeiten im Ablauf des Geschehens riechen stark nach geheimdienstlichen Methoden: So funktionierten alle 17 Kipp-Kameras auf der Strecke vom Ritz zum Alma-Tunnel ausgerechnet in dieser Nacht nicht, obwohl das System vorher immer einwandfrei gearbeitet hatte. Parallel dazu fielen auch alle Polizeikommunikationsfrequenzen zu diesem Zeitpunkt in Paris-City aus. Solche „technischen Blackouts“ treten auffallend häufig auf im Zusammenhang mit vermeintlichen Anschlägen auf, die einen geheimdienstlichen Hintergrund haben könnten.

Aktenzeichen XY ungelöst?

20 Jahre danach besteht im Grunde keine realistische Chance mehr, das Attentat aufzuklären. Alleine schon, weil die französischen Ermittler ähnlich wie ihre Schweizer Kollegen beim Barschel-Mord auffallend „schlampig“ gearbeitet haben. So schlampig, dass es kein Zufall sein kann. Aber auch die englischen Ermittler, die 2007 eine neue Untersuchung durchführten und zahlreiche Zeugen befragten, konnten oder wollten die vielen Ungereimtheiten nicht aufklären. Wer auf der offiziellen Version beharrt, kann nicht vorurteilsfrei in alle Richtungen ermitteln. Die Ermittlungsprotokolle sind heute noch online im Nationalarchiv der britischen Regierung nachzulesen, aber sie fördern trotz scheinbarer Akribie in den Befragungen nichts zu Tage. Das erinnert an zahlreiche sinnlose Untersuchungsausschüsse zu anderen suspekten Fällen, wie z.B. in Deutschland zum Mord an Barschel oder zum geheimdienstlich organisierten NSU, wo die richtigen Fragen einfach nicht gestellt werden (dürfen), um den „tiefen Staat“ nicht in Verlegenheit zu bringen.

Daran änderte sich auch 2013 nichts, als sich Scotland Yard notgedrungen nochmals mit dem Thema beschäftigen musste, weil die „ehemaligen Schwiegereltern eines Ex-Soldaten“ aussagten, dass ihr Schwiegersohn darüber gesprochen habe, dass die „Eliteeinheit SAS in den Unfall verwickelt“ sei, so ein Bericht von n-tv vom  17. Dezember 2013. Natürlich ließ sich das nicht näher belegen. Ebenso wenig wie die Behauptungen des CIA-Agenten Oswald LeWinter, der laut Independent-Bericht vom 02.Mai 1998 Mohamed Al Fayed gegen Zahlung von 10 Mio. Dollar Beweise für ein Mordkomplott anbot. Was die Sache unglaubwürdig machte: In den Medien wurde LeWinter als „abtrünniger“ CIA-Agent dargestellt, obwohl jeder weiß, dass es beim CIA keine „Abtrünnigen“ gibt. Jedenfalls keine, die dann noch reden könnten. 

Unfall oder Attentat: Auch 2013 war noch gar nichts klar...


Und die Augenzeugen? Ja, da gab es wirklich einige, die tatsächlich merkwürdige Dinge beobachtet hatten. Der Londoner Anwalt Gary Hunter beispielsweise, der von seinem Hotel direkt zum Alma-Tunnel blicken konnte. Er hörte zwei Crashs, also „einen zu viel“. Auch der Franzose Jean Pascal Peyret hörte zwei Crashs, als er auf der Gegenfahrbahn durch den Tunnel fuhr. Hunter sah sogar die möglichen Täter flüchten, in einem kleinen schwarzen und einem größeren weißen Wagen, die unmittelbar nach den Crashs mit hoher Geschwindigkeit aus dem Tunnel fuhren. Hunter hatte damals den Eindruck, dass der weiße Wagen den schwarzen von hinten „schützen“ würde, denn beide fuhren Stoßstange an Stoßstange. Hunter war vielleicht der wichtigste Zeuge – doch nach den beiden Fahrzeugen wurde ebenso wenig gesucht wie nach einem sich auffällig verhaltenden Motorradfahrer, den mehrere Zeugen sahen. Manche sahen auch einen Beifahrer auf dem Bike, stießen aber mit dieser Sicht auf seltsame Verärgerung bei den Ermittlern. Zeuge Hunter starb 2004 unter nicht bekannten Umständen.

Als Fakten bleiben zu viele Ungewöhnlichkeiten und Widersprüche, als dass es ein „tragischer Unfall“ sein kann. Die Geheimdienste waren kurz vor der Todesfahrt nachweislich im Hotel. Im Nachherein ist eine systematische Vertuschung und Verwirrungspropaganda festzustellen, gepaart mit den üblichen „Ermittlungspannen“, wo erfahrene Ermittler und Ärzte plötzlich die unerklärlichsten Anfängerfehler begehen. Die Täter werden unerkannt davonkommen, aber ihre offizielle Version wankt heute mehr denn je.